Vom Ringkampf zum Triathlon weiter zum Ju-Jutsu über das Wandern, Qigong, Tai Chi und wieder zurück.

 Ju-Jutsu

Jiu Jitsu  jap. 柔術, Jūjutsu​
„Die sanfte Technik / Die nachgebende Kunst“ ist eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Jiu Jitsu soll ein breites Spektrum von Möglichkeiten zur Selbstverteidigung und unter anderem durch Stärkung des Charakters und Selbstbewusstseins – auch zur friedlichen Lösung von Konflikten bieten.
Ziel des Jiu Jitsu ist es, einen Angreifer – ungeachtet dessen, ob er bewaffnet ist oder nicht – möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durch Schlag-, Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird. Dabei soll beim Jiu Jitsu nicht Kraft gegen Kraft aufgewendet werden, sondern – nach dem Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ so viel wie möglich der Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwendet werden.

 

 Triathlon

Triathlon beinhaltet alles für Körper Geist und Seele. Triathlon stellt einen immer wieder vor neue Situationen die man bewältigen muss. Triathlon ist unberechenbar, wie das Leben man muss sich immer wieder auf neue Herausforderungen einstellen und das Beste daraus machen.
Lasst euch fit machen und probiert es aus.

 

Ringkampf

Das Ringen gehört zu den ältesten Sportarten überhaupt.. Bei den antiken Kulturvölkern war der Ringkampf sehr populär. Ringen ist ein Kraftsport mit Ganzkörpereinsatz ohne weitere Hilfsmittel. Bei den Olympischen Spielen der Antike gehörte Pale ( Ringkampf ) zu den Disziplinen des Fünfkampfes, war aber auch eine Einzeldisziplin. Seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit (1896) gehört Ringen zum Olympischen Programm.
Beim Ringen werden zwei Stilarten unterschieden:
Freistil: Der gesamte Körper, vom Kopf bis zu den Füßen, gilt als Angriffsfläche. Das gilt im Stand- wie auch im Bodenkampf (siehe Hauptartikel Freistilringen).
Griechisch-Römisch (kurz auch Greco): Nur der Körper oberhalb der Gürtellinie gilt als Angriffsfläche. Dies gilt im Stand- wie auch im Bodenkampf (siehe Hauptartikel Griechisch-römisches Ringen).
Ringer besitzen ein stark ausgeprägtes Kräftegefühl. Ihr Kampfverhalten ist geprägt durch Mut, Willensstärke und schneller Entscheidungsfähigkeit. Ringer sind sich auf der Matte im Wettkampf selbst überlassen, dadurch werden Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl entwickelt und gestärkt.
Ringer haben unsagbaren Kampfgeist, alle diese Werte können Sie mit in Ihren Alltag nehmen und anwenden.
Frauenringen (Freistil) ist seit dem Jahr 2004 olympisch, was ich auch sehr begrüße. Immerhin haben wir in Deutschland eine Bronze Gewinnerin bei der Weltmeisterschaft und bei den Olympischen Spielen 2023 fünf Starterinnen.
Ein Ringer zielt generell darauf hin, seinen Gegner aus dem Stand in die Bodenlage und mit beiden Schultern auf die Matte zu bringen (Schultersieg). Dabei kommen als Techniken Würfe, Schleuder- und Hebelgriffe zum Einsatz. Schläge, Tritte, Stöße und Würgeansätze sind verboten. Die Kampfleitung und die Wertung der Grifftechniken übernimmt entweder der Kampfrichter oder ein Kampfgericht aus drei Wertungsrichtern. Sieger ist, wer am Ende der Kampfzeit die meisten Punkte gesammelt hat oder wer vorher seinen Gegner auf beide Schultern gebracht („geschultert“ oder „gepinnt“) hat.